Míchael Ðíetz

 


Michael Dietz ist 1958 in Bingen am Rhein geboren. Er hat für das Lehramt Gymnasium Klassische Philologie in Latein und Griechisch sowie Anglistik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz gehört, ebenso dort alte und mittlere Geschichte studiert, und an der Fachhochschule in Bingen am Rhein das Maschinenbaustudium als Diplom-Ingenieur und Konstrukteur abgeschlossen. Danach war er in knapp 30-jähriger Außendiensttätigkeit in der Computerindustrie (Beratung, Marketing, Vertrieb, Sales-Manager und Business Development-Manager) in Stuttgart, Düsseldorf, Wiesbaden und Mainz mit Auslandsaufenthalten u.a. in Rom, Brüssel, Madeira, Maui (Hawaii), Las Vegas und Dubai tätig. Heute wohnt er in einem Binger Stadtteil.


Schon immer hat ihn die Geschichts-, Kunst- und Literaturwissenschaft interessiert, zuerst die Römer, später das Mittelalter, dann auch klerikale Themen. Seit 2009 befaßt er sich mit großen Frauen des Mittelalters wie der Päpstin Johanna von Ingelheim aus dem 9. Jahrhundert und Hildegard von Bingen aus dem 12. Jahrhundert.

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 Durch den erfolgreichen und hervorragenden, überaus guten Kinofilm im Herbst 2009 infiziert und inspiriert, hat Michael Dietz eine ganze Reihe alter, vergessener, aber dennoch äußerst amüsanter und heute-aktueller Romane über die Päpstin Johanna von Ingelheim aufgegriffen, „fürsorglich entstaubt“ und in der Form des Erklärbuches als neue Buchgattung neu entstehen lassen. Es ist aktuelle Belletristik mit leicht verständlichen, hinzugefügten Erläuterungen an Ort und Stelle und abwechslungsreicher Bebilderung. Auch hat der Buchautor ein mehr als 2.000 Seiten umfassendes Lexikon über diese besondere Frau und ihr bis heute wirkendes Charisma mit einer einmaligen Sammlung und Bearbeitung seltener Quellen geschrieben. Diese Bücher warten auf die Ver- öffentlichung.



Als historischer Heimatfreund hat der Schriftsteller Michael Dietz im Jahr 2012 die ganzen alten Sagen um Hatto I. oder II., den „Bischof von Bingen“, über den Mäuseturm bei Bingen neu moduliert und in seinem Buch

●    „Die Sage vom Mäuseturm in Bingen am Rhein und anderswo

 

» ausgezeichnet mit dem „Historischen Sachbuch-Preis des Landkreises Mainz-Bingen


auch viele Mäusetürme in Deutschland und ganz Europa, mit und ohne einer solchen Sage, vorgestellt. Er hat in der Presse rege Beachtung gefunden und das Buch in Bingen und ebenso in Rüdesheim erfolgreich in den Verkauf gebracht. Im Jahr 2013 war das Buch auch im Dommuseum in Mainz erhältlich, wo von Mai bis November eine Bischof Hatto-Ausstellung stattfand.


Das lokalhistorische Interesse des Mechthild Heieck-Schülers (Latein-Lehrerin am Stefan George-Gymnasium in Bingen, Oblatin im Kloster Eibingen, neueste, zeitgenössische Übersetzerin der Hildegard von Bingen-Werke, 2011) erstreckt sich weiterhin auch auf die Prophetin und Klostergründerin Hildegard von Bingen an. Es entstand in langer, ausführlicher und fundierter Arbeit mit über 850 Seiten so gewissermaßen – am Markt einzigartig – schlichtweg DIE Referenz über die Hildegard-Orte, wo sie früher lebte und wo sie uns heute noch in Form künstlerischer Werke und pastoraler Orte begegnet, korrekt recherchiert und dargestellt, überreich mit aktuellen und historsichen Abbildungen und Fotos:

●    „Scivias? Sci Vias, Sci Locos  Die Orte der Hildegard von Bingen in Bingen am Rhein und anderswo

 
– ein populärwissenschaftliches Werk polyhistorischen Zuschnitts  über die Rezeption der Heiligen in den verschiedenen Kunstgattungen und über die historische und kunstgeschichtliche Hildegard-Verehrung. Dieses Buch steht kurz vor der Veröffentlichung.

Im Herbst 2013 hat der Diplom-Ingenieur und Konstrukteur Michael Dietz das Kloster, das Hildegard von Bingen gründete, das Kloster Rupertsberg, kunsthistorisch fachgerecht selbst von Grund auf neu rekonstruiert. Zur Veranschaulichung sind zudem die verschiedenen Klosteransichten in das Ortsbild von Bingerbrück, dem betreffenden Stadtteil von Bingen, gestellt, damit sich jeder quasi greifbar konkret ein Bild davon machen kann  welche Möglichkeit in Bingen bislang fehlt. Die Presse berichtete ausführlich darüber. Einige dieser Rekonstruktionsansichten wurden auf der Binger Messe 2014 auf dem Stand der Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft ausgestellt und als ‚Kunstdrucke’ zum Kauf angeboten (mehr dazu siehe  hier  ).


Im November 2014 ist im „Heimatjahrbuch des Kreises Mainz-Bingen“ für das Jahr 2015 von Michael Dietz eine Veröffentlichung über den besonderen Marena-Stein in der Lorettokapelle der Kapuzinerkirche in Bingen am Rhein erschienen.

Neben der Aufpolierung und Wiederveröffentlichung historischer Altdrucke mit besonderem Charm wie beispielsweise „Der Froschmäusler“ oder einiger Altschriften über Hildegard von Bingen hat der Autor das 3. Werk in der Anderswo-Trilogie in Vorbereitung:

●    „Historische und kulturhistorische Wichtigkeiten und Unwichtigkeiten in Bingen am Rhein und ein bißchen anderswo


– interessante und bemerkenswerte, aber zu wenig genannte oder gar vergessene, dennoch nennens- und auch liebenswerte Objekte und Fakten der hübschen Stadt am Tor zum „Weltkulturerbe Mittelrhein“, welche jeder für sich selbst als wichtig oder unwichtig erachten mag, die Bingen aber auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannter und wichtig machen können.

Im Jahr 2014 hat Michael Dietz ein von der städtischen Kulturarbeit gänzlich übersehenes Thema aufgegriffen: das Goethe-Jubiläum. Neben der Vorstellung der heutigen Goethe-Gedächtnisstätten legt der Autor in seinem Buch

●    „Goethe: 200 Jahre in Bingen am Rhein, 18142014


besonderen Wert darauf, die Stadt und das Gesamtbild in der Zeit von vor 200 Jahren historisch darzustellen. Um die Bevölkerung trotz entgangnener Öffentlichkeitsarbeit an diesem wichtigen Jubiläum teilhaben zu lassen, hat der Autor, Grafikdesigner und Verleger Michael Dietz einen Leserwettbewerb zur Wahl des schönsten Buchcovers ausgerichtet: in der örtlichen Buchhandlung, in der letzten Alt-Binger Weinstube und im Foyer eines großen Geldinstitutes in Bingen wurde ein Potpourri von Coverentwürfen präsentiert, dessen meistgewähltes das fertige Buch nun ziert. Für die Dauer des Binger Rochusfestes ist das Buch auch am Stand der "Binger Rochusbruderschaft von 1754 e.V." an der Rochuskapelle, dem ehrwürdigen Ort von Goethes Besuch, erhältlich.

Eine weitere Neuerscheinung des Jahres 2014 ist

●    „Das ‚Who is Who’ der Binger Bauwerke


ein geschichtlicher Stadtführer in schlankem Hochformat für die Westentasche über die wichtigsten Bauwerke in Bingen am Rhein mit ausgewählten historischen, tabellarisch geführten Eckdaten über Entstehung und Nutzung – Bauwerke, die man in Bingen und von Bingen aus sehen kann. Eingeschlossen ist der Bereich rheinabwärts bis zum Morgenbachtal einschließliche dessen Mühlen (!) sowie der gesamte Binger Wald. – Dieser historische Cityguide bietet nützliche Informationen beim Spaziergang durch die Stadt als auch Kriterien zum Datieren von Stichen, Gemälden und Postkarten.




In der letzten Woche bekam ich als Geschenk Ihr Goethe-Buch und begann noch am gleichen Abend mit der Lektüre. Ich war beeindruckt von der Fülle der Abbildungen, die mir aus vorhandener Heimatliteratur nur zum Teil bekannt sind.


Gisela Vogel
Bingen am Rhein
19. August 2014


„Ich bewundere diese Spürnase, die Sie da beweisen.“


Dr. Detlef Budi
Bingen am Rhein
7. März 2014

 

„ Gelungener Wurf !

Gesehen bei „amazon.de“…
11. Dezember 2012

5.0 von 5 Sternen
Von „Die Apothekerin“


Also, als ich das Buch zum ersten Mal in die Hand nahm, habe ich mich sofort wohlgefühlt. Die Abwechslung von Text und Bildern hat es mir angetan. Am besten finde ich die Drehpostkarte mit den rotierenden Mäusen. So habe ich mir das nämlich damals vorgestellt. Aber auch die Texte in Gedichtsform sind ansprechend, das findet man ja heutzutage nicht mehr so oft, von daher eine gelungene Abwechslung. Insgesamt ist für mich das Buch gut recherchiert. Witzig ist die eine englische Anekdote mit den Kindern vom Bischof von Bingen, die der Autor auch ins Deutsche übersetzt hat. Ich wußte gar nicht, daß es eine solche Vielzahl von anderen Mäusetürmen gibt. Das hat mich wirklich erstaunt, wo die überall sind.

 

„ Eine gute Recherchearbeit “


Gesehen bei „vereinigung-der-heimatfreunde-am-mittelrhein.de“…
14. Juni 2013

Ein Buch, das sich mit einer regionalen Sage auseinandersetzt

Autor Michael Dietz hat in seinem Buch eine umfangreiche Sammlung verschiedener Mäuseturmsagen zusammengetragen. Es erstaunt, wie vielfältig die Geschichte vom Mäuseturm dargestellt wird, wie viele Autoren sich mit der Thematik befaßten – und wie verbreitet Sagen von Mäusen und Türmen auch in anderen Regionen Deutschlands und Europas sind. Eine gute Recherchearbeit, die farbenfroh und reich bebildert präsentiert wird.


„Die Drucke waren ein Hingucker und vielfach auch Gesprächsanlaß... Eine professionelle Arbeit...“


Roswitha Warnstädt
Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft
2. Vorsitzende
Bingen am Rhein
8. Mai 2014


„Ich finde es mehr als lobenswert, wenn solche Titel neu aufgelegt werden.“


Rosemarie Grüb
Zürich
9. März 2014

In Arbeit... / Coming soon...

 

 


Der Historiker und Schriftsteller Michael Dietz ist bzw. war über die Jahre hin Mitglied in folgenden Vereinen:


  • „Autorengruppe Mittelrhein e.V.“, Bingen am Rhein
    – Gründungsinitiator (April 2015), Gründungsmitglied und Vorsitzender


  • „Institut für geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.“
    – Geschichtsverein des Landes Rheinland-Pfalz,


  • „Vereingung der Heimatfreunde Mittelrhein e.V.“ für den Landkreises Mainz-Bingen, Ingelheim
    – Vorstandsmitglied


  • „Historische Gesellschaft Bingen am Rhein e.V.“ für die Stadt Bingen

  • „Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft Bingen e.V.“

  • „Heimatverein Bingerbrück e.V.“

  • „Die Byrtze – Heimatfreunde Büdesheim e.V. “

  • „Binger Rochusbruderschaft von 1754 e.V.“

  • „Scivias-Institut für Kunst und Spiritualität e.V.“, Bad Kreuznach

  • „Autorengruppe Hunsrück e.V.“, Simmern
    – bis zur Gründung der Autorengruppe Mittelrhein e.V.


  • „Freunde der Burg Rheinstein e.V.“, Trechtingshausen

 


Am 13.02.2013, diesem auch datumsmäßig besonderen Aschermittwoch, gründete Michael Dietz einen eigenen Verlag, den Aschermittwoch-Verlag mit Sitz in Bingen am Rhein. Genau 4 Monate später schließlich war die Webseite des Verlages mit über 100 Unterseiten und Aufklappbereichen fertig entwickelt und wurde am 13.06.2013 live geschaltet. Zum 1-jährigen Jubiläum hat sich der Umfang auf ~150 Seiten erweitert.


Für das Buch „Die Sage vom Mäuseturm in Bingen am Rhein und andeswo“ erhielt Autor Michael Dietz am 14.06.2013 eine dotierte Platzierung beim „Historischen Sachbuch-Preis des Landkreises Mainz-Bingen, dem „Decimus Magnus Ausonius-Preis“ der „Vereinigung der Heimatfreunde Mittelrhein“ – für den Newcomer eine herausragende Leistung!


Am Aschermittwoch 2014, das ist der 5. März, feiert der Verlag namensmäßig sein 1-jähriges Jubiläum und kann bereits mit einer Liste von 35 Büchern aufwarten  erhältliche, sich gerade in der Veröffentlichung befindliche, sowie bereits konkret projektierte und angearbeitete Bücher  neue Sachbücher, Lexika, Faksimile-Neuauflagen, und Romane. Gratulation!


Am 4. April 2014 wird Michael Dietz Vorstandsmitglied im Geschichtsverein seines Landkreises („Vereingung der Heimatfreunde Mittelrhein“), am 26. desselben Monats wird er Co-Archivar der Burg Rheinstein. Seit dem 11. Mai 2014 ist er Mitglied im Vorstand am „Scivias-Institut für Kunst und Spiritualität“ mit Sitz in Bad Kreuznach, Bingen und Bonn.


Weiterhin im Jahr 2014 nahm Michael Dietz an dem Wettbewerb zum Burgenblogger 2015“, der Werbe- und Chat-Initative im Rheintal auf Burg Sooneck der „Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz“ und der Rheinzeitung, Koblenz, und an dem Bundeswettbewerb Lesbare Wissenschaft“ der „Deutschen Stiftung Lesung“ teil.


Im Herbst 2014 bekam der Aschermittwoch-Verlag den ersten externen Verlagsauftrag. Im Rahmen einer Kooperation mit dem „Scivias-Institut für Kunst und Spritualität“ entstand das Buch Die neue Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen, das in optisch hübscher Aufmachung die Erhebung zur Kirchenlehrerin von Hildegard von Bingen im Jahr 2012 thematisiert.


Die Stadt Bingen am Rhein würdigte am 05.02.2015 die historischen und heimatkundlichen Arbeiten von Michael Dietz als „besonderen Beitrag zur Heimatgeschichte mit einem dotierten Platz beim Friedrich Rudolf Engelhardt-Preis  das ist eine besondere Ehre und schöne Geste!  Danke schön.


Im April 2015 wird Michael Dietz zum Gründungsinitiator und Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins „Autorengruppe Mittelrhein – der Literaturkreis im Welterbetal e.V.“, welcher Literatur und Literaturschaffende im Oberen Mittelrheintal  durch regelmäßige schriftstellerische Treffen und öffentliche Lesungen fördern will. Im September 2016 bekommt der Verein einen prägnanteren Namen: schlicht „Autorengruppe Mittelrhein e.V.“. Das erhöht den Wiedererkennungswert im gesamten Rheintal.


Die historischen Interessen und Tätigkeiten des Historikers und Forschers gehen von Bingen aus rheinabwärts: Trechtingshausen, Kaub, Bacharach – bis schließlich zur Loreley. Um diesem Schwerpunktwechsel und dem starken Trend des aufstrebenden Mittelrheintales Rechnung zu tragen (Loreley-Umbau 2016-2018, Bundesgartenschau 2031), firmiert der Verlag am 1. April 2016 um und heißt ab sofort „Loreley-Verlag e.K.“. Die Gründung fand stilgerecht :-) im Notariat in St. Goarshausen statt.

 

 

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